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Optimalen Gärstart durch richtiges Säure/Alkohol-Verhältnis
Egal ob beim Oberflächen- oder Fesselverfahren, um Geruchs- und Geschmacksfehler zu vermeiden, sollte dem Gärstarter Essig zugegeben werden. Der erhöhte Säuregehalt schützt vor Fremdinfektionen und Schädlingen, z.B. Kahmhefe oder Essigälchen. Gleichzeitig müssen die Bakterien jedoch auch mit Nahrung, sprich Alkohol, versorgt werden. Für optimalen Gärstart haben sich die vorausgefüllten Werte am besten bewährt.
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Berechnungsbeispiel:
0.18 Liter Essig mit 99% Säure und 0%vol Alkohol
müssen mit
0.10 Liter Alkohol mit 96%vol
und
0.50 Liter Essigmutter (gärender Essig) mit 3.7% Säure und 1.1%vol Alkohol
und
4.22 Liter Wasser
vermischt werden, um
5 Liter Gemisch mit 4% Säure und 2%vol Alkohol
zu erhalten.
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